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Klima

Falls Sie nicht den Sommer durch zwei Wochen Badeurlaub in der Bretagne machen um hier von der Sonne und vom Meer zu geniessen.

Die Bretagne hat wie Deutschland die vier Jahreszeiten. In allen vier lohnt sich eine Reise in den äussersten Westen Frankreichs. Wir haben es hier mit einem ausgeglichenen Seeklima zu tun. Dieses sanfte und nie so kalte Wetter danken wir dem Golfstrohm, der rund die Bretagne warmes Seewasser aus dem Süden anführt. Die Kanalinseln Jersey und Guernsey haben ein beinahe subtropisches Klima. In der Bretagne ist es also fast nie kalt und die Temperaturen gehen äusserst selten unter 0°C.  

  


Die bretonischen Sommer sind mit ihren durchschnittlich 22° C. sehr angenehm.  Pro Jahr strahlt die Sonne mehr als 2200 Stunden lang ihre Wärme über die Bretagne aus.
Zum Vergleich: Toulouse im Süden Frankreichs muss sich mit durchschnittlich 2000 Sonnenstunden zufriedengeben. Der bretonische Sommer beginnt Mitte Juni und endet wieder gegen Mitte Oktober.

Die Wintertemperaturen sind durchschnittlich um die 10°Ceslsius. Im Winter können heftige Stürme die Bretagne heimsuchen. Das Schauspiel des sich auf die Klippen brechenden Wassers ist faszinierend. Während dieser Stürme denkt man an die berühmten Lichtbilder der alten Leuchttürme die unter der Wassergewalt einzustürzen scheinen. 

Viele meinen dass es hier viel regnet.  Das ist ein Irrglaube : Natürlich regnet es in der Bretagne auch aber auffallend ist dass die Niederschlagsmenge der Bretagne ungefähr dieselbe ist wie die Südfrankreichs. Am meisten regnet es im Landesinnern.