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Nature

Denken Sie an die hohen Klippen der Küste entlang oder an die grossen grünen Wäldern im Innern der Bretagne. An die weiten Sandstrände oder an die Berge des Monts d’Arree. Die Bretagne ist unbeschreiblich schön.

Naturschutzgebiete
Die Bretagne zählt zwei wunderschöne regionale Naturpärke, nämlich der “Parc Naturel Régional d’Armorique” und der “Parc Naturel Régional de Brière”. Das Naturschutzgebiet  Parc Naturel Régional d’Armorique zählt 172.000 Hektaren, ein grosses Teil davon ist maritim mit einer sehr grossen Vielfalt: Sowohl Inseln, Teile der Küste als auch eine Hügelllandschaft gehören zum Parc Naturel Régional d’Armorique.

        

Das Naturschutzgebiet der Brière ist kleiner und zählt 40.000 Hektaren. Obwohl die Brière zu den eher kleineren Naturschutzgebiete gehört ist es eines der vielfältigsten Europas. Es ist vor allem wegen den vielen verschiedenen Rassen Wasservögel und auch seltener Flora sehr bekannt. Die Bretagne zählt auch sieben Naturreservate mit einer Gesamtoberfläche von rund 1.730 Hectaren. Strenge Gesetze garantieren den Naturschutzgebieten und Reservaten Schutz. Dadurch fühlen sich hier bedrohte Tier- und Pflanzenarten sehr wohl.
 

Ebbe und Flut
In der  Bretagne die Unterschiede zwischen Ebbe und Flut immens. So können Sie eine wunderbare grosse blaue Wasserfläche mit kleinen Fischerkuttern bewundern : einige Stunden später entdecken Sie bei Ebbe einen Strand mit Klippen, Muscheln und Seekrebsen.
Dank dieser Gezeiten sind die Strände immer einwandfrei sauber. Bei jeder Flut wird wieder sauerstoffreiches Wasser angespühlt sodass Flora und Fauna sich hier prächtig entfalten können. Die Unterschiede von Ebbe und Flut bewirken eine immer wechselnde Aussicht :  Bei Flut fahren die Fischer- und Seilboote aus, man sieht Taucher und Surfer – bei Ebbe kann man zuschauen wie die Bretonen Miesmuscheln und andere Meeresfrüchte suchen. So verändert die Aussicht jeden Tag mehrere Male, man kann sich bei diesen Spielen der Natur schlecht satt sehen.
 

                           
 

Wandern und spazieren
Der bekannteste Pfad heisst „Sentier des Douaniers“ und enstand während der französischen Revolution als die Zollbehörde diesen anlegte. Früher wurde er von den Zollbeamten sowohl Tags als auch Nachts benutzt um Schmuggel und Vandalismus vorzubeugen. Heutzutage ist der Sentier des Douaniers ein Küstenweg der 1300 Kilometer lang ist. Dank ihm entdecken Sie schöne Klippen, weite Sandstrände und viele verschiedene Felsarten.  Auch überall sonst in der Bretagne warten eine grosse Anzahl schöner Wege auf Sie, um Sie in die geheimnisvollsten Orte zu führen.